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Internationales Kolloquium "Optik - Schlüsseltechnologie mit Zukunft", 19. - 20. Oktober 2010 in Aachen
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT veranstalten vom 19. bis 20. Oktober in Aachen gemeinsam ein internationales Kolloquium rund um die Themen Optik und Photonik. Die Veranstaltung ist eine Informationsplattform zu aktuellen Perspektiven, technologischen Innovationen und neuen Anwendungen aus der Industrie und Forschung. Das internationale Kolloquium, das alle zwei Jahre in Aachen stattfindet, hat sich im Jahr 2010 den Themenkomplexen "Strategien und Märkte", "Technologie und Produktion" sowie "Produkte und Innovation" verschrieben.
Informationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie unter folgendem Link: www.optik-kolloquium.de
VISION 09. - 11. November 2010 Stuttgart
Die VISIONS - die Weltleitmesse für IBV - findet dieses Jahr vom 9. bis 11. November und damit zum 23. Mal statt. Über zwei Jahrzehnte ist die VISION mit der Branche für industrielle Bildverarbeitung und Identifikationstechnologien zu einer unentbehrlichen, internationalen Informations- und Präsentationsplattform herangereift und hat sukzessive ihr Anwendungsspektrum erweitert – vor allem auch in Richtung nicht-industrielle Bildverarbeitung. Ab 2010 heißt die VISION erstmals: Internationale Fachmesse für Bildverarbeitung. Über 6.100 Besucher informierten sich bei der letzten VISIONS über die Neuheiten aus der IBV-Branche, knüpften Kontakte zu Anbietern und füllten die Auftragsbücher der ausstellenden Unternehmen. Damit avanciert die Weltleitmesse VISION zum wichtigsten Absatzkanal für den gesamten IBV-Markt.
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Microsys 13. - 16. September 2010 Stuttgart
Die 4. Microsys, Fachmesse für Mikro- und Nanotechnik, findet vom 13. bis 16. September 2010 auf der Landesmesse Stuttgart parallel zur Motek, der internationalen Fachmesse für Montage-, Handhabungstechnik und Automation, statt. Mikromechanik, Mikrospritzgießen, Mikroelektronik, Mikrooptik, Mikrosystemtechnik – die Fachmesse Microsys stellt als Integral-Plattform die Fertigungs- und Anwendungs-Welt der Mikro- und Nanotechnik praxisgerecht in den Fokus. Die Mikrosystemtechnik wird im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilindustrie, der Medizintechnik und der Biotechnologie eingesetzt. Des Weiteren werden bei IT, Unterhaltungselektronik und Konsumgütern mikro- und nanotechnische Verfahren angewandt. Die Mikrotechnik macht alltägliche Dinge kleiner, handlicher und multifunktioneller. Im Auto findet so die elektronische Steuerung Platz auf winzigen Chips und Sensoren.
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2. Aalener Photoniktag am 15. April 2010 mit Ergebnissen des ZAFH-PHOTON
Auch in wirtschaftlich schwieriger Zeit ist die Photonik ein stetig wachsendes Forschungs-, Entwicklungs- und Anwendungsgebiet. Im Zentrum stehen die Erzeugung, Messung und vielfältige Nutzung von Licht, z.B. in der Beleuchtungstechnik, optischen Messtechnik, Produktion und biomedizinischen Optik.
Das Zentrum für Angewandte Forschung ZAFH-PHOTON mit Sitz an der Hochschule Aalen ist ein Verbund von 6 (Fach-) Hochschulen, 2 universitären Instituten und mehreren Firmen, um neue Technologie-Felder zu bearbeiten und zu nutzen. In den Schwerpunkten ,,Multidimensionale Mikroskopie" und „Photonische Sensorik" werden insgesamt 7 Einzelprojekte bearbeitet, deren Inhalt und wissenschaftliches Umfeld vorgestellt werden soll.
Am 15. April 2010 findet deshalb an der Hochschule Aalen der 2. Aalener Photoniktag statt, bei dem die Ergebnisse des ZAFH-PHOTON vorgestellt werden. Weitere Informationen sowie das Programm der Veranstaltung mit Anmeldeformular sind im Veranstaltungsflyer oder unter www.zafh-photon.de zu finden.
» Veranstaltungsflyer 2. Aalener Photoniktag
LPM - 11th International Symposium on Laser Precision Microfabrication, 07.06.-10.06.2010, Stuttgart
Nach dem das LPM bisher in Städten wie Omiya, Singapur, Osaka, München, Nara, Williamsburg, Kyoto, Wien, Quebec und Kobe stattfand, findet die Fachtagung dieses Jahr auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt. Das viertägige Symposium wurde dabei, sowohl terminlich wie auch räumlich, in die LASYS, die internationale Fachmesse für Systemlösungen in der Laser Materialbearbeitung, eingebettet. Das LPM hat sich in den vergangenen Jahren als wichtige Austauschplattform für Vertreter aus Forschung und Entwicklung im Bereich der Laser Mikro- und Nanotechnologie etabliert.
Weitere Informationen zum Symposium: LPM - Messe Stuttgart
LASYS - Internationale Fachmesse für Systemlösungen in der Laser-Materialbearbeitung, 08.06.-10.06.2010, Messe Stuttgart
Die Lasys ist die material- und branchenübergreifende Fachmesse für Systemlösungen in der Laser-Materialbearbeitung. Mit dieser Ausrichtung bildet sie ein Schaufenster für die Bearbeitung von metallischen und nichtmetallischen Materialien. Die internationale Messe ist branchen- und materialienübergreifender Treffpunkt für die Fachbesucher. Im Jahr 2008 trafen über 3.600 Besucher auf über 180 Aussteller. Schwerpunkte der Messe 2010 sind Systeme und Komponenten, Verfahren (Laserapplikationen/ Produktlösungen) sowie Dienstleistungen/Service.
Im Rahmenprogramm bieten sich mit dem 11. International Symposium on Laser Precision Microfabrication (LPM) und den Stuttgarter Lasertagen (SLT) weitere Gelegenheiten Kontakte zu knüpfen und sich über neueste Branchenentwicklungen zu informieren.
Weitere Informationen: Lasys - Messe Stuttgart
Neues Forschungszentrum für Photonische Technologien an der Universität Stuttgart
An der Universität Stuttgart wurde das interdisziplinäre Forschungszentrum für Photonische Technologien (Stuttgart Research Center for Photonic Engineering, Scope) gegründet. Dort arbeiten Physiker und Ingenieure aus acht Instituten eng zusammen, von der Grundlagenforschung bis hin zu gemeinsamen Projekten mit der Industrie. Damit kann die Forschungs- und Entwicklungskette von den photonischen Grundlagen zu innovativen Entwicklungen und Anwendungen in der Industrie, insbesondere auf den Gebieten der photonischen Chips, der modernsten optischen Materialien, höchstauflösenden Abbildungen und beim innovativen Laser-Design geschlossen werden.
Mit dem Forschungszentrum soll auch der Transfer zwischen Hochschule und Wirtschaft verstärkt werden. So ist ein Industriepartner beispielsweise der ostwürttembergische Zeiss-Konzern (www.zeiss.de). Außerdem trägt der neue interdisziplinäre Studiengang „Photonic Engineering“ sowie eine gezielte Zusammenarbeit mit der School of Photonics am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) dazu bei, dass der Industrie künftig ausreichend Fachleute im Bereich der Optischen Technologien zur Verfügung stehen.
Weitere Informationen: www.scope.uni-stuttgart.de
Quelle: Staatsanzeiger BW, 30.12.2009

BMWi und KfW erweitern Beratungsangebote für KMU in der Krise
Bedingt durch die anhaltende Konjunkturschwäche wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Beratungsförderung für KMU erweitert. Zum 01.05.2009 wurde die "Turn Around Beratung" wieder ins Leben gerufen und die Förderung der "Runden Tische" ausgeweitet.
Die "Turn Around Beratung" richtet sich gezielt an kleine und mittle Unternehmen und dient dazu die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit der von der Krise betroffenen Unternehmen wieder herzustellen, bzw. diese zu erhalten. Hierzu können Unternehmen auf Zuschüsse für Beratungsleistungen zurückgreifen. Die Bezuschussung erfolgt durch die KfW in Zusammenarbeit mit den Regionalpartnern und ist auf den Einsatz von externen Beratungsleistungen ausgerichtet. Unternehmen mit einer positiven Zukunftsprognose können für den Einsatz eines Unternehmensberaters einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro erhalten. Das Programm wird bis 2013 mit insgesamt 30 Millionen Euro aus Mitteln des europäischen Sozialfonds finanziert und bietet somit auch langfristig die Möglichkeit für Unternehmen umfassende Beratungshilfe zur Krisenbewältigung zu erhalten.
Die Ausweitung der finanziellen Beratungszuschüsse betrifft auch die "Runden Tische", welche von der KfW in Verbindung mit den Kammern angeboten werden. Das BMWi unterstützt auch dieses Beratungsinstrument künftig finanziell. Die "Runden Tische" helfen in Form einer Unternehmensanalyse Schwachstellen in KMU zu identifizieren und entsprechende Lösungsvorschläge und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Vertrauen gegenüber Gläubigern zu stärken. Zudem dienen die Beratungsleistungen im Rahmen des "Runden Tisches" dazu eine Zukunftsprognose zu erstellen und die Chancen auf einen "Turn Around" zu ermitteln. Der "Runde Tisch" bietet die Möglichkeit, dass alle involvierten Partner - wie Unternehmen, Kammer, Hausbank, Unternehmensberater und Gläubiger - gemeinsam nach einer Lösung für die Krise im Unternehmen suchen.
Weitere Informationen zu den Beratungsangeboten:
www.kfw.de
www.bmwi.de
ESF-Förderprogramm zur Einstellung von Innovationsassistenten/-innen in KMU
Gefördert wird die Neueinstellung und Beschäftigung von Personen als Innovationsassistenten/-innen, die ein Hochschulstudium mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung abgeschlossen haben. Ihr Einsatzbereich muss die betriebliche Forschung und Entwicklung sein. Antragsberechtigt sind KMU in Baden-Württemberg mit nicht mehr als 100 Beschäftigten. Das Unternehmen erhält zur Beschäftigung einer Innovationsassistentin oder eines Innovationsassistenten für die Dauer von zwölf Monaten einen Zuschuss bis zu einer Höhe von 30 Prozent des monatlichen lohnsteuerpflichtigen Bruttogehalts des Assistenten bzw. der Assistentin, maximal 1.000,- Euro pro Monat. Zum Zeitpunkt der Antragstellung muss bereits eine bestimmte Person für die Stelle ausgesucht worden sein, jedoch darf das Beschäftigungsverhältnis noch nicht bestehen oder eingegangen worden sein.
Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Innovationsassistenten/-innen
KMU-Innovativ – Spitzenforschung im Mittelstand
In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-Innovativ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln im Bereich Forschung für KMU vereinfachen. Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen sollen mehr Planungssicherheit geben und eine vereinfachte Bonitätsprüfung soll es ermöglichen, dass auch kleine Unternehmen eine Chance zur Forschungsförderung haben. KMU-Innovativ startet in Technologiefeldern, die für die Zukunft besonders wichtig sind: Biotechnologie, Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie sowie Technologien für Ressourcen- und Energieeffizienz.
Information: Bundesministerium für Bildung und Forschung
ESF-Förderprogramm Personalentwicklung
Gefördert wird ein Coaching zur A. systematischen Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 20 Beschäftigten oder zur B. zielgruppenspezifischen systematischen Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten mit Sitz in Baden-Württemberg. In letztere dürfen die Beschäftigtengruppen 'An- und ungelernte Beschäftigte', 'ältere Beschäftigte ab 50 Jahren' und 'Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die im Unternehmen beschäftigt sind', einbezogen werden. Der Coach soll zusammen mit den verantwortlichen Personen im Unternehmen eine Konzeption zur Personalentwicklung nach A oder B entwickeln und das Unternehmen im Einführungs- und Umsetzungsprozess begleiten. Außerdem soll er einen Beratungsbericht mit Anregungen zur dauerhaften Implementierung der Personalentwicklung im Unternehmen erstellen. Pro Unternehmen ist eine einmalige Förderung nach diesem Förderprogramm möglich. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Coachingausgaben auf Tagewerkbasis, jedoch maximal 400,- Euro pro Tagewerk. Bezuschusst werden höchstens 20 Tagewerke, der maximale Zuschuss liegt also bei 8.000,- Euro. Das Coaching muss von einem Beratungsunternehmen durchgeführt werden, in dem ein Qualitätsmanagementsystem zur Anwendung kommt. Es können auch Beratungsunternehmen, die die genannten Anforderungen erfüllen, aber nicht gelistet sind, mit dem Coaching beauftragt werden können.
Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Personalentwicklung
BMBF-Initiative "Die Innovationsliga"
Im Rahmen der Initiative "Die Innovationsliga" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sollen Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen bzw. Forschungseinrichtungen zur Nachwuchsförderung in den Optischen Technologien aufgebaut werden. Beispielgebende Projekte sollen auf der Homepage unter www.die-innovationsliga.de präsentiert werden. Bereits bestehende Aktivitäten können dort veröffentlicht werden. Ebenso gibt es dort die Möglichkeit, den Aufbau einer Partnerschaft mit einer Schule in der Nähe zu prüfen.
www.die-innovationsliga.de
Quelle: Photonics BW
Photonics BW Ausbildungsatlas für Studiengänge in den Optischen Technologien
Der Photonics BW Ausbildungsatlas für Studiengänge in den Optischen Technologien wurde überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Die mittlerweile 8. Auflage richtet sich an junge Menschen mit Abitur oder Fachhochschulreife, die auf der Suche nach dem richtigen technischen oder wissenschaftlichen Studium sind.
Der Ausbildungsatlas soll eine Orientierungshilfe sowohl bei der Wahl der Studienrichtung als auch der Bildungseinrichtung bieten. In einem allgemeinen Teil wird zunächst eine Charakterisierung der jeweiligen Universität bzw. Hochschule gegeben. Ein anschließender fachspezifischer Teil widmet sich dann der detaillierten Beschreibung der Studiengänge und Vorlesungen.
Der Ausbildungsatlas steht als kostenloser Download auf der Homepage von Photonics BW zur Verfügung.
Mehr unter www.photonicsbw.de
Quelle: Photonics BW
Entwicklungspotenziale der Photonik für kleine und mittlere Unternehmen
Das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) unterstützt mit dem EU-Projekt PhotonicRoadSME kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit individuellen, strategischen Technologie-Roadmaps im Photonik-Sektor. Dabei möchte man frühzeitig die Anforderungen an zukünftige Produkte im Bereich der Photonik erkennen.
In einer ersten Befragung und SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen-Analyse) werden Bedürfnisse und Marktanforderungen von KMU analysiert. Daten aus nationalen und internationalen Forschungsaktivitäten und Veröffentlichungen im Bereich der Photonik werden hinsichtlich branchenspezifischer Relevanz ausgewertet. In einem zweiten Schritt identifiziert das SEZ Technologietrends für die vier Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologien, Umwelt, Gesundheit und Sicherheit. Die Trends sollen mögliche Produkte und deren Anwendungsgebiete aufzeigen, die ein hohes Potenzial für die Lösung aktueller Probleme aufweisen. In einem dritten Schritt führt das SEZ mit den Unternehmen Workshops durch, um individuelle Technologie- Roadmaps im Unternehmen zu implementieren. Hierbei werden Produktentwicklungsstrategien erarbeitet, die die Wettbewerbsfähigkeit von KMU stärken sollen. Die Zusammenarbeit zwischen KMU und Forschungseinrichtungen soll verbessert und die Ausbildung von Fachkräften im Bereich der Photonik durch gemeinsame Trainingsmaßnahmen gefördert werden.
> Dr.-Ing. Ulrich Sutter
> Dr. rer. nat. Goran Markovic, Tel 0721.935 1921
> markovic@steinbeis-europa.de
> www.photonicroad.eu
Quelle: Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ)

Photonics BW Kompetenzmatrix zur Firmensuche
Die Photonics BW Kompetenzmatrix ist eine Zusammenstellung der Produkte, Dienstleistungen und Kompetenzen der Mitglieder und Partner von Photonics BW. Die Einträge in der Datenbank können über eine Suchabfrage ausgegeben werden. Die Kompetenzmatrix soll die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und Partnern von Photonics BW unterstützen und weiter intensivieren. Darüber hinaus steht sie allen Besuchern im World-Wide-Web als kostenloses Verzeichnis für die Suche nach Ansprechpartnern, Anbietern oder Dienstleistern im Bereich der Optischen Technologien zur Verfügung.
Die Suche in der Kompetenzmatrix unterscheidet grundsätzlich zwischen Produkten und Kompetenzen. Zunächst muss eine Überkategorie gewählt werden. Es erscheint eine Liste aller möglichen Ansprechpartner. Im Anschluss kann das Suchergebnis über zusätzliche Auswahlboxen verfeinert werden. Für einen vollständigen Überblick über die möglichen Suchabfragen stehen Ihnen weiterhin separate Listen für Hersteller, Kompetenzen und Ansprechpartner zur Verfügung.
http://matrix.photonicsbw.de/
Quelle: Photonics BW e.V. - Kompetenznetz Optische Technologien
Photonik und Optik landesweit online
Baden-Württemberg informiert online über die Photonik und Optik als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Im Web erfahren Sie mehr über die führende Rolle Baden-Württembergs in dieser Branche. Dort erhalten Sie auch alles Wissenswerte zu den Themen Technologische Spitzenstellung, Branchenpräsentation, Marktpotenzialstudie, Forschung und Entwicklung, Netzwerkstrukturen, Unternehmen / Forschungseinrichtungen, Messen und Veranstaltungen.
http://www.bw-invest.de/deu/index_deu_396.aspx
Quelle: Baden-Württemberg International
Online - Jobboard-Aushang bei Photonics BW
Sowohl Mitglieder von Photonics BW als auch alle anderen Photonik-Unternehmen aus der Region Ostwürttemberg können Photonics BW ihre Stellenanzeigen zur Einstellung auf die Homepage unter http://www.photonicsbw.de/jobs-und-bildung weitergeben.
» www.photonicsbw.de
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